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Schätzen Sie Ihre Mikrobiom-Diversität
Schätzen Sie die Diversität Ihrer Darmflora basierend auf Ernährung und Lebensstil. Diese grobe Orientierung ersetzt keinen Labortest, hilft Ihnen aber zu verstehen, welche Faktoren Ihr Mikrobiom beeinflussen und wie Sie es optimieren können.
0 = sehr wenig (<15g/Tag), 5 = durchschnittlich (20-25g), 10 = optimal (40+ g/Tag aus Vollkorn, Hülsenfrüchten, Gemüse)
0 = nie, 5 = mehrmals/Woche, 10 = täglich mehrere Portionen (Naturjoghurt, Kefir, Sauerkraut, Kimchi, Kombucha)
0 = sehr einseitig (<10 verschiedene Lebensmittel/Woche), 5 = durchschnittlich, 10 = sehr vielfältig (30+ verschiedene Pflanzen/Woche)
0 = nie/sehr selten, 3 = 1 Kur in 2 Jahren, 5 = 2-3 Kuren, 10 = sehr häufig (>5 Kuren oder Langzeit)
0 = nie, 5 = gelegentlich, 10 = täglich hochwertige Multi-Stamm-Probiotika (>10 Mrd. KBE)
0 = schwere Probleme (IBS, IBD, täglich Beschwerden), 5 = gelegentliche Probleme, 10 = keine Beschwerden
Ihr Darmmikrobiom – die Gesamtheit aller Bakterien, Viren und Pilze in Ihrem Darm – spielt eine zentrale Rolle für Ihre Gesundheit und Ihr biologisches Alter. Ein vielfältiges, ausgeglichenes Mikrobiom:
FMT ist ein medizinisches Verfahren, bei dem Stuhl von einem gesunden Spender auf einen Empfänger übertragen wird, um dessen Darmmikrobiom zu regenerieren. Ursprünglich für schwere Clostridium difficile-Infektionen entwickelt, zeigen neueste Studien vielversprechende Ergebnisse für:
Mindestens 30g täglich aus Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Gemüse und Früchten. Ballaststoffe sind die Hauptnahrung für beneficielle Darmbakterien.
Joghurt, Kefir, Sauerkraut, Kimchi, Kombucha – diese enthalten lebende Bakterienkulturen, die Ihr Mikrobiom bereichern.
Je vielfältiger Ihre Ernährung, desto vielfältiger Ihr Mikrobiom. Streben Sie 30+ verschiedene pflanzliche Lebensmittel pro Woche an.
Antibiotika können das Mikrobiom massiv stören. Verwenden Sie sie nur wenn medizinisch notwendig und erwägen Sie danach probiotische Unterstützung.
Studien aus 2025 zeigen, dass die Übertragung von Mikrobiota junger Spender auf ältere Empfänger die Lebensspanne und Gesundheit in Tiermodellen verlängert. Diese Erkenntnisse eröffnen neue Wege für menschliche Anti-Aging-Interventionen.